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Die Kunst der leichten Unterhaltung

Wann immer Menschen sich treffen, gehört Small Talk einfach dazu. Auch im Geschäftsleben. Wir geben Ihnen fünf Tipps, wie Sie bei Kunden und Interessenten durch eine simple Plauderei das Eis brechen und für eine entspannte Atmosphäre sorgen – ohne anzuecken.

Ohne Small Talk keine Kommunikation

Man kommt einfach nicht ohne ihn aus: Small Talk. Es gehört schlicht zum guten Ton, sich zu Beginn eines Treffens über Belangloses auszutauschen, erst über dies und das zu sprechen – bevor man sich dann dem eigentlichen Zweck widmet. Nicht nur für geschäftliche Besprechungen, sondern für menschliche Begegnungen ganz allgemein gilt, dass es als unhöflich empfunden wird, mit der Tür ins Haus zu fallen. Im angloamerikanischen Sprachraum übrigens ist dieser Hang zum Small Talk – selbst bei geschäftlichen Treffen – noch ausgeprägter. Die deutsche Vorliebe, gleich zum Kern der Sache zu kommen, empfindet beispielsweise ein Engländer als barsch und rücksichtslos.

Aber ob es uns nun gefällt oder nicht: Bei sehr, sehr vielen beruflichen Begegnungen – sei es beim Kunden, auf der Konferenz oder beim Treffen mit den Vertriebspartnern – ist anfänglicher Small Talk unerlässlich, um die Stimmung erst etwas aufzulockern. Im Folgenden haben wir fünf Tipps für das problemlose Plaudern.

  1. Den Gesprächspartner spiegeln

    Wir kennen es aus unzähligen Alltagssituationen: jemand lächelt uns an, und wir lächeln unweigerlich zurück. Den anderen zu imitieren, zeigt: Wir verstehen einander, wir sind auf derselben Wellenlänge – egal ob wir dies durch den gleichen Gesichtsausdruck oder die gleiche Körpersprache zeigen. Als soziale Wesen müssen und wollen Menschen einander verstehen. Damit das funktioniert, müssen wir uns in den anderen hineinversetzen. Forscher haben sogar festgestellt, dass in unserem Gehirn sogenannte Spiegelneuronen aktiv sind, wenn wir den Gesichtsausdruck unseres Gegenübers wahrnehmen und verstehen – so als durchlebten wir tatsächlich gerade selbst dessen Emotion, sei es Freude, Abneigung oder Furcht. Plump nachäffen sollten Sie Ihren Gesprächspartner natürlich nicht. Aber wer einfach mal zurücklächelt, tut damit schon viel für das Gelingen der Kommunikation.

  2. Besser seicht als negativ

    Über Gott und die Welt zu lästern, sollten Sie jedenfalls vermeiden. Psychologische Studien zeigen nämlich, dass die schlechte Laune, die ein Nörgler und Lästerer verbreitet, unweigerlich auf ihn selbst zurückfällt. Denn wir assoziieren sehr schnell die schlechte Nachricht mit dem Überbringer. Beim Small Talk geht es aber gerade darum, Eintracht mit dem anderen herzustellen. Kritisiererei und Sarkasmus sollten Sie unbedingt vermeiden. Wählen Sie leichte, unverfängliche Themen. Beim Small Talk gilt die goldene Regel: besser seicht als negativ.

  3. Seien Sie freundlich und offen

    Ein gutes Gespräch kommt immer dann zustande, wenn beide Teilnehmer ein ehrliches Interesse an dem haben, was der andere zu sagen hat. Lassen Sie Ihren Gesprächspartner reden. Small Talk führt man nicht, indem man das Gespräch zu dominieren versucht. Stellen Sie stattdessen unverfängliche Fragen: „Was hat Ihnen vom Buffet besonders geschmeckt? Wie gefällt Ihnen die Location? Hatten Sie eine gute Anreise? Woher kennen Sie eigentlich den Gastgeber?“ Und zur Not: Reden Sie über das Wetter. Hitze, Regen, Kälte – das Wetter interessiert uns alle, weil es uns alle betrifft. Das ist nur menschlich.

  4. Miteinander reden

    Hören Sie auf das, was Ihr Gesprächspartner zu sagen hat. Vielleicht ergeben sich da schnell Anknüpfungspunkte für Sie. Was Sie jedenfalls vermeiden sollten, ist, zu monologisieren. Auch wenn jeder von uns ein, zwei Lieblingsthemen hat, über die wir nur zu gerne dozieren – tun Sie’s nicht. Halten Sie sich zurück. Lassen Sie ganz bewusst auch einmal den anderen reden. Hören Sie ihm zu.

  5. Tabuthemen sind: tabu

    Small Talk ist nicht dazu da, Kontroversen auszutragen. Eine zwanglose Plauderei muss auch nicht tiefschürfend werden. Im Gegenteil – das soll sie gar nicht. Ein Small Talk ist kein Streitgespräch. Vermeiden Sie darum Themen, die dem Gespräch fast zwangsläufig eine konfrontative Richtung geben: Politik, Religion, Geld. Wenn Sie sich um Themen bemühen, die von Natur aus positiv besetzt sind – wie etwa Urlaubsziele oder Freizeitgestaltung –, bekommt das Gespräch gleich eine viel freundlichere Richtung.

Zugegeben: in unserer „Unternehmerstunde“ wollen wir mit Ihnen nicht nur belanglosen Small Talk machen. Vielmehr wollen wir erfahren, welche Fragen Sie in Ihrem Unternehmen gerade besonders bewegen. Wir hören Ihnen dabei sehr aufmerksam zu und geben Ihnen auch schon die eine oder andere Anregung. Vereinbaren Sie doch einfach einen Termin zu einer kostenlosen Unternehmerstunde.

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